HomebuddyArbeitstitel
In Entwicklung. Homebuddy ist ein Projekt in Entwicklung, kein fertiges Produkt. Es gibt noch nichts zu kaufen und keine Bestellungen; Preise und Angaben sind geplant und unverbindlich.
Aus der Entwicklung

Wir messen, bevor wir versprechen.

In unserem Entwicklungslabor laufen verschiedene Sicherheitsprogramme nebeneinander und werden gegeneinander geprüft. Mehrmals am Tag, automatisch protokolliert, über Wochen. So finden wir heraus, was auf einer kleinen, lokalen Box wirklich funktioniert und was nur auf dem Papier gut aussieht.

Woran wir gerade arbeiten

Sechs Baustellen, ein Ziel: wenige Meldungen, die stimmen.

im Test

Erkennung im Heimnetz

Welche Auffälligkeiten erkennt die Box zuverlässig? Wir stellen typische Situationen nach und prüfen, ob die Erkennung anschlägt, und zwar jedes Mal.

im Test

Weniger Fehlalarme

Eine Box, die ständig warnt, wird abgeschaltet. Darum messen wir auch, wann sie grundlos meldet, und bauen Regeln, die das verhindern.

im Test

Die richtige Hardware

Wie viel Rechenleistung und Speicher braucht die Box wirklich? Wir belasten das Testgerät gezielt, statt zu schätzen.

in Arbeit

Erstbericht und Gerätesteckbrief

Aus den Messungen entsteht, was du später siehst: welche Geräte im Netz sind, welche veraltet sind und was du tun kannst.

geplant

Sicherheit der Box selbst

Bevor eine Box in fremde Haushalte geht, prüfen wir sie selbst auf Schwachstellen und lassen sie von aussen prüfen.

geplant

Feldtest in Haushalten

Ein Labor ist eine Stichprobe von eins. Was dort hält, prüfen wir danach in Pilothaushalten, mit Einwilligung und Rückbau-Karte.

So arbeitet unser Labor

Nachstellen, gegeneinander messen, protokollieren, nachbessern.

  1. Schritt 1

    Situation nachstellen

    Ein zweites Gerät spielt typische Vorfälle nach, etwa ein unbekanntes Gerät im Netz oder auffälligen Datenabfluss. Nur gegen eigene Geräte, nie gegen fremde.

  2. Schritt 2

    Gegeneinander messen

    Mehrere Erkennungsprogramme, frei verfügbare und eigene, schauen gleichzeitig zu. Wer erkennt was, wie schnell, und mit wie viel Aufwand?

  3. Schritt 3

    Alles protokollieren

    Jeder Lauf schreibt ein Protokoll: was nachgestellt wurde, was erkannt wurde, was das Gerät dabei leisten musste. Nach jedem Lauf entsteht ein Bericht.

  4. Schritt 4

    Nachbessern und erneut prüfen

    Jede Änderung an der Software muss alle bisherigen Prüfungen wieder bestehen. So wird sie mit jeder Runde besser, nicht nur anders.

Ein Labortag

24 Stunden, acht Prüfläufe, dazwischen Ruhe.

Ein Programm, das nur auf Angriffe schaut, findet sie oft. Ob es auch im Alltag schweigt, sieht man erst in den Stunden dazwischen. Darum zählt im Labor jede Stunde.

PrüflaufAlle nachgestellten Situationen, mehrfach wiederholt, mit Bericht.
RuhemessungJede Stunde ohne Reiz: Wer meldet trotzdem etwas? Das sind Fehlalarme.
NachtprogrammAuswertung am Alltagsverkehr unserer eigenen Geräte: Last, Speicher, neue Geräte.
Eine Prüfreihe

Rund ein Monat, von der Messung zur Entscheidung.

Phase 1

Messen

Grundlinie aufnehmen: Wie verhält sich jedes Programm im ruhigen Netz und unter Last?

Phase 2

Vergleichen

Programme und eigene Regeln gegeneinander, Lauf für Lauf, mit denselben Situationen.

Phase 3

Hochrechnen

Aus dem Verlauf ableiten, wie sich Software und Bedrohungen entwickeln und was die Box in zwei, drei Jahren leisten muss.

Phase 4

Festlegen

Was besteht, kommt in die Box. Was nicht besteht, fliegt raus, auch wenn es bekannt ist.

Das Ziel: das Beste aus einem kleinen, stromsparenden Gerät herausholen. Nicht möglichst viele Programme, sondern die Zusammenstellung, die auf der Box am meisten erkennt, am wenigsten nervt und auch in ein paar Jahren noch genug Reserve hat.

Offen über die Methode

Wie wir arbeiten, zeigen wir. Was wir dabei herausfinden, bleibt im Labor.

Das zeigen wir

  • Woran wir arbeiten und wie weit wir sind
  • Wie das Labor aufgebaut ist und wie oft es prüft
  • Nach welchen Grundsätzen wir testen
  • Welche Entscheidungen aus den Tests folgen, etwa zur Hardware

Das bleibt im Labor

  • Messwerte und Trefferquoten einzelner Programme
  • Unsere Erkennungsregeln im Detail: Wer sie kennt, kann sie umgehen
  • Protokolle und Rohdaten, denn sie zeigen Geräte aus unserem eigenen Netz
  • Welche Programme ausgeschieden sind und warum

Alle Tests laufen nur mit eigenen Geräten in unserem eigenen Netz. Es werden keine fremden Netze, Geräte oder Personendaten untersucht.

Neugierig, wie es weitergeht?

Homebuddy ist in Entwicklung. Wer sich meldet, hört als Erstes vom Feldtest und kann bei der Gestaltung mitreden.